Agrar- und Ernährungswissenschaftliche Fakultät

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  • Programm 2018
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  • Die Kurzfassungen der Vorträge zur Hochschultagung können hier nun heruntergeladen werden:

    Titel
    Plenarsitzung

    Landwirtschaft 2030 - nachhaltig, wettbewerbsfähig und gesellschaftlich akzeptiert

    Kontroverse um Zucker in Lebensmitteln – Wie viel ist noch gesund?

    Genome-Editing bei Nutzpflanzen – wissenschaftliche und rechtliche Aspekte

    Agrar- und Ernährungsökonomie

    Ökonomische und politische Zahlungsbereitschaften sowie tatsächliche Kosten für Tierwohl

    Sind die Milch-Lieferbeziehungen in Deutschland noch zeitgemäß?

    Geschlechterlücke in der Landwirtschaft Tansanias – Sind Männer wirklich effizienter als Frauen?

    Digitalisierung in der Landwirtschaft – Mehr als ein Schlagwort?

    Können sich deutsche Landwirte eine grundlegend andere Agrarpolitik nach 2020 vorstellen?

    Präferenzen für insektenbasierte Lebensmittel

    Pflanze und Umwelt

    Quo vadis – Plant Health?

    Erzeugung resistenter Kulturpflanzen durch gezielte Modifikation des Genoms

    Auswirkungen temporärer Überstauung auf Ertrag und Nährstoffzusammensetzung von Weizen und Raps

    Bringt der Zuchtfortschritt bei Silomais auch Vorteile für die C-Einträge in den Boden?

    Steigerung der N-Effizienz im Ackerbau: Welche Optionen haben wir in intensiven Anbausystemen?

    Jakobs-Kreuzkraut – Strategien für ein naturschutzkonformes Management

    Nutztierwissenschaften

    Status Quo zu emissionsmindernden Maßnahmen in der Nutztierhaltung

    One Health challenge – Tiergesundheit an der
    Grenzfläche zwischen Landwirtschaft und Public Health
    Zucht auf neue Merkmale: Möglichkeiten und Grenzen

    Gibt es eine praktikable Alternative zum Ferkelschutzkorb in der Sauenhaltung?

    Bioaktive Substanzen zur Sicherstellung einer hohen Fettqualität in Fischen

    Der Energiebedarf von Milchkühen heutiger Rassen

    Lebensmittel, Ernährung und Gesundheit

    Genetik der Fettspeicherung im Wurmmodell

    Taurin in Lebensmitteln – vom Molekül zur biologischen Wirkung

    Mikrobielle Risiken pflanzlicher Frischeprodukte

    Noch immer aktuell: Schutz von ungesättigten Lipiden vor Oxidation in Lebensmitteln

    Lebensmittelsicherheit und Qualitätssicherung – Strategien und Herausforderungen aus der Sicht eines Prüflabors

    Ribonucleoside in Kuh-, Schaf-, Ziegen- und Kamelmilch

     


     

     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

     

     

  • Hochschultagung Kurzfassungen pdf

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  • Preisverleihungen

  • Einladungen zu aktuellen Preisverleihungen sind unter Veranstaltungen zu finden.

  • Johann-Heinrich-von-Thünen-Medaille in Gold

    Die Alfred-Toepfer-Stiftung F.V.S. hat die Verleihung der Thünen-Medaille 2005 eingestellt und durch den neu geschaffenen Cultura-Preis ersetzt. Die Agrar-
    und Ernährungswissenschaftliche Fakultät vergibt die Thünen-Medaille ab 2009 in Eigenregie.

    Die Satzung zur Verleihung der Thünen-Medaille finden Sie hier.

    Das Preiskuratorium besteht aus sechs Mitgliedern. Die Agrar- und Ernährungswissenschaftliche Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel benennt aus dem Kreis ihrer hauptamtlichen Professorinnen und Professoren außer dem/der jeweiligen Dekan/in drei Mitglieder. Die weiteren Mitglieder werden auf Vorschlag des Kuratoriums von der Fakultät berufen. Mindestens zwei Mitglieder des Kuratoriums sollen praktische Landwirte sein.

    Johann Heinrich von Thünen

    (24. Juni 1783 bis 22. September 1850)

    Johann Heinrich von Thünen wurde am 24. Juni 1783 in Kanarienhausen bei Hooksiel im Jeverland geboren. Er besuchte in Holstein die landwirtschaftliche Lehranstalt von Lucas Andreas Staudinger und zeigte dort schon im Jahre 1803 an einer Hausarbeit grundlegende Ideen auf, die er später als praktischer Landwirt auf dem Gut Tellow in Mecklenburg von 1810 bis 1850) zu einem bahnbrechenden Werk der Nationalökonomie ausbaute.

    Sein Lehrer und Freund Staudinger begleitete seine Arbeiten und sorgte dafür, dass Thünens Werk "Der isolierte Staat in Beziehung auf Landwirtschaft und Nationalökonomie" als Teil 1 im Jahre 1826 in Hamburg veröffentlicht wurde. Vier Jahre später wurde er Ehrendoktor der Universität Rostock.

    In seinem Werk zeigt Thünen die optimale Versorgung der Bevölkerung mit Wirtschaftsgütern auf und damit zugleich den zweckmäßigen Standort und die optimale Produktionsintensität der einzelnen Wirtschaftszweige. Die Anordnung der Produktionsrichtungen erfolgt bei seinen Annahmen um den Absatzort herum in den sogenannten "Thünen-Kreisen". Sie ordnen sich nach den Transportkosten je Flächen- und Wegeinheit um den Markt. Thünens Methode ist vor allem die der isolierenden Abstraktion.

    Der 2. Teil des "isolierenden Staates" erschien 1850. Besonders hervorzuheben sind hieraus die in seiner Lohnformel enthaltenen Aussagen über die naturgemäße Entlohnung der Arbeiter. Diese Ausführungen zeigen insbesondere auch Thünens soziale Einstellung.

    Thünen begründete mit seinen Arbeiten wichtige Forschungseinrichtungen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, so die Betriebslehre und die Ökonometrie, die landwirtschaftliche, die städtische und die forstwirtschaftliche Standortlehre, die Marginalanalyse, die Grenzproduktivitätstheorie, die ökonomische Optimierung, die Gesamtmodellrechnung und Theorien zu politischen und sozialen Aussagen über die naturgemäße Entlohnung und über Gewinnbeteiligungen.

    Er starb am 22. September 1850 auf seinem Gut Tellow als praktischer Landwirt und wird heute als der bedeutendste deutsche Ökonom seiner Zeit angesehen

     

    Liste der Preisträger

    1966 bis 1969

    1966 Helmut Graf (†), Domäne Marienburg bei Hildesheim
    1967 Flemming Juncker, Overgaard (Dänemark)
    1968 Wilhelm vor Schulte (†), Dr., Achterwehr über Kiel
    1969 Adalbert Freiherr von Poschinger-Bray (†), Dr., Irlbach über Straubing

    1970 bis 1979

    1970 Peter Herzog von Oldenburg, Lensahn (Holstein)
    1971 Werner Reinersmann, Dr. , Gut Lerchenfeld bei Regensburg
    1972 Friedrich Matthiesen, Herrenkoog (Nordfriesland)
    1973 Emil Klaus (†), Bischoffingen (Breisgau)
    1974 Sir Nigel Strutt, T.D., D.L., F.R.Ag.S., Chelmsford/Essex
    1975 Carl-Ernst Büchting, Dr. , Einbeck
    1976 Anton Schlüter (†), Dipl-Ing. Dr. h.c., Freising
    1977 Peter Herzog zu Schleswig-Holstein (†), Grünholz
    1978 Dietmar Hölzl (†), Landwirtschaftsdirektor Dipl.-Landw., Fürth
    1979 Adolf Luetgebrune, Landwirt, Lage-Müssen/Lippe

    1980 bis 1989

    1980 Klaus Peters, Landwirt, Röst bei Heide (Holstein)
    1981 Joachim Klindworth, Landwirt, Bargstedt-Ohrensen (Niedersachsen)
    1982 Alfred Strothe (†), Hannover
    1983 Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e.V., Frankfurt a.M.
    1985 Hans-Hermann Meinecke, Westerstede/Hollenriede (Niedersachsen)
    1987 Dietrich Brauer (†), Hohenlieth (Schleswig-Holstein)
    1989 Hans-Ulrich Hege, Domäne Hohebuch, Waldenburg

    1990 bis 1999

    1991 Romúald Ozimek, Dipl.-Ing., Brzozow (Polen)
    1993 Karl-Heinz Hüggelmeyer, Erpen/Bad Rothenfelde
    1995 Franz Ehrsam, Großheirath
    1997 Bernd Kopmann, Hohendorf
    1999 Sven Fischer, Örebro/Schweden

    2000 bis 2014

    2001 Heinrich Graf von Bassewitz, Dr., Dalwitz/Mecklenburg-Vorpommern
    2003 Dr. Chantal Mathy, Daussoulx, Belgien
    2005 Siegfried Mayer, Möderbrugg, Österreich
    2009 Christian Graf Holck(†) , Farve
    2012 Dr. Martin Frauen, Hohenlieth

    ab 2015

    2015 Prof. Dr. Dr. h.c. Alois Heißenhuber, München-Weihenstephan
    2018 Leo Siebers, Gut Endhuisen, Kleve
  • Förderpreis LuPe (Lehre und Projekte exzellent)

    Mit dem Förderpreis Lupe werden Projekte ausgezeichnet, die zur Weiterentwicklung und Verbesserung der Lehre an der Agrar- und Ernährungswirtschaftlichen Fakultät dienen.

    Es ist das Ziel des Preises, Wertschätzung für besonderes Engagement für die Lehre zum Ausdruck zu bringen und die Entwicklung von innovativen Lehrformen und –formaten zu fördern.

    Der Lehrpreis wird einmal im Semester ausgeschrieben. Das Preisgeld beträgt bis 1.000 Euro und ist für die Realisierung des beantragten Lehrprojekts vorgesehen. Der Preis kann auch geteilt werden.

    Die Fachschaft entscheidet über die eingereichten Anträge. Die ausgewählten Projekte werden jeweils zu der Absolventenfeier ausgezeichnet und vorgestellt.

    Es sind alle an der Fakultät (von Professor über wissenschaftlicher Mitarbeiter bis Student) eingeladen ihre Ideen einzureichen.

     Die Ideen können unterschiedlichster Art sein:

    • Überarbeitung einer Vorlesungsveranstaltung,
    • Herstellung von Skripten,
    • Einrichtung interaktiver Lehrmaterialien (z.B. Landtechnikausstellung, Einkauf/Herstellung von Lehrpräperaten,...)
    • Lernspiele
    • E-Learning-Modul
    • Studienprojekte für Studenten,...

     

    Keine Scheu vor Vorschlägen, wir sind an allem interessiert, was zur Verbesserung der Lehre beiträgt.

    Ihre und Eure Ideen sind gefragt !

    Bei allen eingereichten Ideen werden wir bei Bedarf auch gerne bei der Umsetzung der Ideen mithelfen - neben einer evtl. finanziellen Unterstützung.

    Zum Einreichen der Lehridee bitte angefügtes Formular ausfüllen und an die Fachschaft (fachschaft@fs-agrar.uni-kiel.de) mit den Betreff  "Projekt  für LuPe"schicken.

    Für Fragen und Anregungen sind wir jederzeit erreichbar - einfach eine Mail schicken!

     

    Förderpreis LuPe (Lehre und Projekte exzellent)

    der Fachschaft Agrar & Ökotrophologie

  • 2007 wurden der Liebig-Preis und die Thünen-Medaille durch den von der Alfred-Toepfer-Stiftung F.V.S. neu geschaffenen Alfred-Toepfer-Preis für Naturschutz, Landwirtschaft, agrarwissenschaftliche Forschung und Forstwirtschaft abgelöst. Dieser wurde 2011 in  Cultura-Preis umbenannt.

    Der Cultura-Preis wurde Ende 2017 eingestellt.

    Liste der Preisträger

    2017: Prof. Dr. Georg Guggenberger, Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover

    2016: Prof. Dr. Robert Arlinghaus, Humboldt-Universität Berlin

    2015: Prof. Dr. Marcin Pietrzykowski, Universität Krakau, Polen

    2014: Prof. Dr. Alexandra-Maria Klein, Universität Freiburg im Breisgau

    2013: Prof. Dr. Dr. Hans Joosten, Professor für Moorkunde und Paläoökologie, Universität Greifswald

    2012: Dr. Peter Meyer, Sachgebiet Waldnaturschutz und Naturwaldforschung in der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt

    2011: Dr. Albano Goncalo Beja-Pereira, Universität Porto, Portugal

    2010: Dr. Jörg Müller, Bayerische Nationalparkverwaltung Grafenau

    2009: Prof. Dr. Jan Stenlid, Schwedische Agrarwissenschaftliche Universität Uppsala

    2008: Dr. Angela Karp, Rothamsted Research Institute in Harpenden, Großbritannien

  • Die 1949 von der Stiftung F.V.S. zu Hamburg begründeten Justus-von-Liebig-Preise wurden jährlich, seit 1982 alle zwei Jahre, durch die Agrar- und Ernährungswissenschaftliche Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel an Persönlichkeiten oder Arbeitsgemeinschaften verliehen, die sich um die Landwirtschaft Europas auf wissenschaftlichen oder praktischen Gebieten besonders verdient gemacht haben. Bis 1994 wurden jeweils ein Deutscher und ein Angehöriger eines anderen europäischen Landes mit jeweils einem Liebig-Preis ausgezeichnet. Ab 1996 wurde nur noch ein Preis vergeben. Der Preis war mit € 15.000,-- dotiert.

    Mit dem Preis verbunden waren zwei Liebig-Europa-Reisestipendien à € 3.000 für Studierende der Landwirtschaft.

    Seit 2007 wird er alle zwei Jahre als Justus-von-Liebig-Preis für Welternährung verliehen, inzwischen von der Stiftung fiat panis.

    Die Alfred-Toepfer-Stiftung F.V.S. hat die Verleihung des Liebig-Preises eingestellt und dafür den Cultura-Preis ins Leben gerufen.

    Justus Freiherr von Liebig

    (12. Mai 1803 bis 18. April 1873)

    Justus von Liebig wurde in Darmstadt geboren und wirkte ab 1824 als Professor für Chemie in Gießen. Ab 1852 bis zu seinem Tode war er in München ansässig. Neben Arbeiten zur technischen und zur analytischen Chemie sind besonders seine Forschungen auf dem Gebiet der organischen Chemie wichtig, das er u.a. durch die Entdeckung neuer Stoffe (Aldehyde, Chloral, Chloroform, Hippursäure u.a.) erheblich erweiterte. Viele seiner Entdeckungen fanden industrielle Anwendungen, zum Beispiel die Herstellung von Fleischextrakt. Als Begründer der modernen Düngelehre und der Agrikulturchemie gilt Liebig darüber hinaus als Mitbegründer der Agrarwisssenschaften.

     

     

    Liste der Preisträger

    1949 bis 1959

    1949/50 Theodor Roemer (†), Prof. Dr. Dr. h.c., Halle
    Carl Heinz Dencker (†), Prof. Dr. Dr. h.c., Bonn
    1951 Emil Alfeld (†), Neckarelz (Württemberg)
    1952 Walter Laube (†), Dr., Göttingen, früher Petkus (Mark)
    1953 August Block (†), Minister a.D., Rittergut Banteln
    Richard von Flemming (†), Präsident a.D., Uelzen, früher Paatzig (Pommern)
    1954 Walter Kubiena (†), Prof. Dr., Wien (Österreich)
    1955 Peter Rasmussen (†), Diplom-Landwirt, Apenrade (Dänemark)
    1956 Ernst Klapp (†), Prof. Dr. Dr. h.c., Bonn
    1957 Wilhelm Ries (†), Prof. Dr., Michelstadt
    1958 Walter Wittich (†), Prof. Dr. Dr. h.c., Hann.-Münden
    1959 Hans Lembke (†), Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c., Rostock
    Otto Bolten (†), Rothenstein (Kreis Eckernförde)

    1960 bis 1969

    1960 Arthur Hanau (†), Prof. Dr., Göttingen
    Roderich Plate, Prof. Dr., (†), Dierßen/Ammersee
    1961 Hans-Ulrich von Oertzen (†), Bad Godesberg
    1962 P.B. de Boer, Stiens (Holland)
    Ian D. Hamilton (†), Graf, Barsebäck (Schweden)
    1963 Bernard Poullain (†), La Queue-lès-Yvelines (Frankreich)
    Bernhard Rademacher (†), Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c., Stuttgart-Hohenheim
    1964 Walter Mader, Dr., Bruck a. d. Leitha (Österreich)
    Fritz Schilke (†) Dr., Hamburg
    1965 Giovanni Haussmann, Dr., Lodi (Italien)
    Constantin von Dietze (†), Dr. Drs. h.c., Freiburg i. Br.
    1966 Paul Nicolai (†), Landwirtschaftsingenieur, Gorsem (Belgien)
    Anton Freiherr von Herzogenberg (†), Salem (Baden)
    1967 Communauté de Travail de Kutzenhausen (Frankreich)
    Dietz Freiherr von Thüngen (†), Thüngen (Unterfranken)
    1968 Sir Richard Trehane, Wimborne (Dorset, Großbritannien)
    Paul Rintelen (†), Prof. Dr. Dr., München-Weihenstephan
    1969 Karl Brandt (†), Prof. Dr. Dr. h.c., Palo Alto (USA)
    Hans Rabe jr., Diplomlandwirt, Sönke-Nissen-Koog

    1970 bis 1979

    1970 Hjalmar Clausen (†), Prof. Dr. Dr. h.c., Kopenhagen (Dänemark)
    Georg Blohm (†), Prof. Dr. Dr. h.c., Kiel
    1971 Charles Kiss, Ingenieur Agronome, la Ménitré (Frankreich)
    Hermann Strehle (†), Landwirt, Reichertsweilerhof bei Donauwörth
    1972 Harald Skjervold (†), Prof. Dr., Vollebekk (Norwegen)
    Klaus Kleeberg(†), Landwirt, Eisbergen bei Minden
    1973 Luigi Cavazza, Prof. Dr., Bologna (Italien)
    Heinrich Graf Finck von Finckenstein, Winterbüren (Hessen)
    1974 Lucijan Krivec, Dipl.-Ing. Agr., Ljubljana (Jugoslawien)
    Ulrich Dieckmann, Landwirt, Domäne Coverden, Schaumburg
    1975 Ingvar Ekesbo, Prof. Dr., Skara (Schweden)
    Joachim von Wülfing (†), Landwirt, Swisstal-Heimerzheim
    1976 Leopold Wiklicky, Dipl.-Ing. Dr., Tulln (Österreich)
    Philipp Kühne, Unternehmensberater, Göttingen
    1977 Henrik Sumelius (†), Dipl.-Landwirt, Loukanen, Renko (Finnland)
    Walter Teuteberg (†), Ltd. Landwirtschaftsdirektor, Windeby
    1978 François Ravier, Landwirt, Morestel (Frankreich)
    Edouard Rebotton, Landwirt, Morestel (Frankreich)
    Gerhard Fischbeck, Prof. Dr., Freising-Weihenstephan
    1979 Cooperativa de Explotacion "San Antonio Abad", Milagros b. Burgos (Spanien)
    Albert Huber, Landwirt, Aue, Düsseldorf

    1980 bis 1989

    1980 A. von Arendonk, Landwirt, Bavel (Niederlande)
    Werner Koch (†), Gartenbausachverständiger, Stuttgart
    1981 Sigurd Andersen, Prof. Dr., Kopenhagen (Dänemark)
    Karl-Heinz Schulze-Steinen, Hamm-Drechen, (Nordrh.-Westfalen)
    1982 Micheál Mac Giobúin, An Daingean (Co. Kerry, Irland)
    Hermann Beste (†), Rodenberg (Deister)
    1984 Pierre Hoeffel (†), Walbourg (Frankreich)
    Konrad Paetow, Tralauerholz (Schleswig-Holstein)
    1986 Arto (†) und Sakari Heikkilä, Rusko (Finnland)
    Manfred Köhne (†), Prof. Dr., Göttingen
    1988 Heinz-Peter Tewes, Fassberg
    Tibor Papp, Dr., Mezöhegyes (Ungarn)

    1990 bis 1999

    1990 Wolfgang Haber, Prof. Dr., Freising
    Bleckert Lagerfelt, Linköping (Schweden)
    1992 Jan de Veer (†), Prof. Dr. h.c., Hoogwoud (Niederlande)
    Dietrich Schröder, Groß Roge (Mecklenburg)
    1994 Alfred Petautschnig, Dir. OStR. Ing., Hatzendorf (Österreich)
    Michael Horsch, Schwandorf (Oberpfalz)
    1996 Günter Flessner (†), Minister a.D., Dersau
    1998 Christian Zeeck, Dr., Uelzen

    ab 2000

    2000 Rainer Latten, Bonn
    2002 Peter Glodek, Prof. Dr., Göttingen
    2004 Prof. Dr. Dr. h.c. Zoltan Bedö, Martonvasar, Ungarn
    2006 Prof. Dr. Johan A. M. van Arendonk, Wageningen, Niederlande
  • Preisverleihungen-PDF

  • satzung-von-thuenen.pdf
  • Formular LuPe
  • Berufsinfo-Tag-2019.pdf
  • Sommersemesterplan 2020

    Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde 

    SoSe2020_Institutskolloquium

Einrichtungen

Mitteilungen

CORONA-Informationen der AEF

  •  

    Liebe Studierende der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät,

    hier finden Sie Informationen zu Veränderungen aufgrund der Corona-Pandemie.

     

    1. Prüfungen

    Der Studiendekan, Professor Hartung, hat entschieden, dass alle Prüfungen (auch die mündlichen) der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät in der 2. Prüfungsperiode des Wintersemesters 2019/20 ausfallen. Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte telefonisch oder per Email an das Prüfungsamt. (pruefungsamt@agrar.uni-kiel.de oder Telefon 0431/880-3209).

    Sollte in besonders dringenden Fällen eine mündliche Prüfung erforderlich sein (z. B. letzte mündliche Prüfung vor Aufnahme einer Berufstätigkeit o.ä.), wenden Sie sich bitte ebenfalls an das Prüfungsamt. Wir werden versuchen eine Lösung zu finden.

    Bitte haben Sie Verständnis, das wir auf Grund der sich täglich ändernden Situation zurzeit keine konkreteren Aussagen treffen können.

    Bitte stornieren Sie die Prüfungen für die 2. Prüfungsperiode des WS 2019/20 nicht. Wenn Sie bereits Stornierungen vorgenommen haben, ist das unschädlich. Die Zentrale Koordinationsstelle der Universität plant zurzeit das Verfahren für die Durchführung dieser Prüfungen. Sie werden mit einer Rundmail über die stu-Mailadresse baldmöglichst informiert.

     

    2. Lehre

    Präsenz-Lehrveranstaltungen finden bis zum 19.04.2020 nicht statt.

    Anmeldeverfahren für platzbegrenzte Module

    Bitte führen Sie die Anmeldung zu den platzbegrenzten Modulen für das Sommersemester 2020 wie in den Modulbeschreibungen unter „Sonstige Informationen“ vermerkt durch. Ob die Platzvergabe in der 2. Woche des Prüfungszeitraums durch die Modulverantwortlichen erfolgen kann, ist zurzeit noch unklar, da viele Arbeitsplätze nicht besetzt sind. Momentan laufen die Planungen, in welcher Art und Weise die Lehrveranstaltungen des Sommersemesters 2020 stattfinden können. Wir informieren Sie selbstverständlich, sobald wir konkretere Angaben machen können. 

     

    3. Bachelor- und Masterarbeiten

    Anmeldungen: Das Anmeldeformular ist auf unserer Internetseite.

    Formulare Bachelor

    Formulare Master

    Bitte schicken Sie uns das Anmeldeformular per Post oder als gescanntes Dokument zu.

    Die Anmeldung wird in QIS erst erfasst, wenn die Universität den Normalbetrieb wieder aufnimmt, damit Ihnen keine Nachteile bezüglich der Bearbeitungszeit entstehen. Eine Durchschrift der dann durchgeführten Anmeldung erhalten Sie per Post oder Email. Die Anmeldung ist dann auch über QIS sichtbar.

    Eine vorzeitige Abgabe ist in diesen Fällen selbstverständlich möglich.

    Die Unterschriften der beiden Prüfer*innen könnten von Ihnen vorab per Email eingeholt werden. Entweder unterschreiben die Prüfer*innen auf dem Formular und senden es Ihnen als gescanntes Dokument zurück oder beide geben Ihre Zustimmung per Email und Sie leiten diese Emails zusammen mit dem von Ihnen unterschriebenen und eingescannten Formular an das Prüfungsamt weiter (pruefungsamt@agrar.uni-kiel.de). Bitte vergessen Sie nicht Ihre Unterschrift auf der Rückseite.

     

    Abgabe von Bachelor- und Masterarbeiten

    Generell gilt: Bitte senden Sie uns Ihre Abschlussarbeit auch zusätzlich zur gedruckten Arbeit per stu-Mail ans Prüfungsamt. Wir können diese dann zeitnah zur Korrektur an die Prüfer*innen weiterleiten.

    Sie können die gedruckte Arbeit in den Briefschlitz in der Bürotür des Prüfungsamtes (Hermann-Rodewald-Str.4, Raum 18) einwerfen oder an der Hauptpförtnerloge vor dem Hochhaus abgeben. Senden Sie diese per Post, gilt der Poststempel als Abgabedatum. Zur Fristwahrung können Abschlussarbeiten als PDF-Datei und auch per stu-Mail beim Prüfungsamt eingereicht werden.

    Druckerei geschlossen? Bitte reichen Sie zunächst 2 elektronische Fassungen (CD oder USB-Stick) im Prüfungsamt ein. Die gedruckten Versionen können Sie dann nachreichen, sobald der Druck wieder möglich ist.

     

    4. Prüfungsamt

    Auf Anweisung der Universität findet die Beratung der Studierenden leider nur noch online (pruefungsamt@agrar.uni-kiel.de) oder per Telefon statt (0431/880-3209).

     

    5. Promotionen

    Zur Fristwahrung können Dissertationen als PDF-Datei per eMail (falls Sie an der CAU oder einer angegliederten Einrichtungen tätig sind gern von Ihrer Dienst-eMail) beim Dekanat an dekanat@agrar.uni-kiel.de eingereicht werden. Die Begutachtung der Dissertation erfolgt auf Basis dieser digitalen Version. Sobald die Copy-Shops wieder öffnen, ist eine gedruckte und gebundene Fassung der Dissertation nachzureichen. Zusammen mit der Druckversion ist eine unterschriebene Erklärung einzureichen, dass die digitale und die gedruckte Fassung übereinstimmen.

    Die Abgabe von gedruckten Dissertationen bis zum 02.04.2020, 11 Uhr im Dekanat der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät ist weiterhin möglich.

    Um Wartezeiten und das Infektionsrisiko zu vermeiden sowie die Besetzung des Dekanats zu gewährleisten, vereinbaren Sie bitte über dekanat@agrar.uni-kiel.de oder Tel. 0431 / 880 – 2591 einen Termin mit Frau Katja Blohm. Folgende Termine stehen zur Auswahl:

    27.03.2020: 9 Uhr/ 10 Uhr/ 11 Uhr

    01.04.2020: 9 Uhr/ 10 Uhr

    02.04.2020: 9 Uhr/ 10 Uhr

     

    Doktorprüfungen sind ohne Öffentlichkeit als Einzelprüfungen durchführbar.

    6. Dekanat

    Im Dekanat können unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsvorgaben weiterhin Promotionsarbeiten entgegengenommen werden.

     

    7. Fachbibliotheken

    Alle Bibliotheken und Fachbibliotheken sind geschlossen.

     

    8. Institute/Abteilungen

    • Die Abteilung Humanernährung ist nur noch über EMail erreichbar bis zum 19.04.2020!
    • Das Institut für Pflanzenernährung und Bodenkunde ist nur per E-Mail erreichbar
    • Das Institut für Landwirtschaftliche Verfahrenstechnik ist derzeit nur per E-Mail erreichbar

     

    9. Abgesagte Termine

    • Klausureinsichten Humanernährung bei Frau Dr. Wiebke Braun:
      • Mi, 18.3. 9.00 – 9.30 Uhr Ernährungs- und Gesundheitsberatung
      • Mi, 18.3. 9.30 – 10.00 Uhr Erfassung des Ernährungszustandes und der Ernährung
    • Verabschiedung von Prof. Susenbeth, 20.3.20

     

    Weitere Links

    Aktuelle Informationen der CAU zu Corona finden Sie hier: https://www.uni-kiel.de/de/coronavirus

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  • 00:00: Norla
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  • ganztägig: Norla
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5
  • ganztägig: Norla
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6
  • -00:00: Norla
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