Schwerpunkte in Ernährungs- und Verbraucherökonomie

Ernährungs- und Verbraucherökonomie

LEBENSMITTEL stehen in der Ernährungs­ und Verbraucherökonomie im Zentrum, doch im Unterschied zur Ernährungswissenschaft richtet diese Fachrichtung ihr Augenmerk stärker auf den Industrie- und Verbrauchersektor. Unternehmerisches Denken ist vor allem bei Produktentwicklung, -design und Qualitätssicherung gefragt. Sowohl in der selbständigen Unternehmertätigkeit als auch im Consulting kommt dabei das fachliche Know-how der Ernährungsökonomen zum Einsatz. Ein weiteres Tätigkeitsfeld ist die Verbraucherberatung: Gesundheitswissen und Qualitätsbewusstsein zu vermitteln haben sich verschiedene Organisationen wie Krankenkassen und Verbraucherschützer auf ihre Fahnen geschrieben. Ernährungsökonomen vermitteln ihr Wissen außerdem in PR- und Marketing-Agenturen oder im Fachjournalismus. Auch international sind Beratungs- und Organisationstalent der Fachleute gefragt, so zum Beispiel bei der Durchführung von Programmen zur Armutsbekämpfung.

DIE STUDIENSCHWERPUNKTE Ernährungsökonomik, Marketing und Marktanalyse schulen die Studierenden in Funktionsweise und Charakteristika von Märkten. Aktuelle sozialpolitische Fragen stellen die Module zur Verbraucherökonomie, Sozialpolitik, Verbraucher- und Familien­ politik vor. In den lebensmittelbezogenen Ausbildungsmodulen lernen Studierende Herstellungsverfahren und Lebensmittelinhaltsstoffe kennen; Ernährungslehre und Gesundheitsökonomik informieren über die ökonomische Bewertung von Gesundheit sowie die Entstehung ernährungsabhängiger Erkrankungen und ihre Vermeidung.

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